20. Oktober 2020
Kieferorthopäde Zug Schweiz Moderne Kieferorthopädie und Zahnmedizin in Zug Baarer Str 43 in 6300 Zug

Kieferorthopäden Zug

Unsere Spezialisten Wir sind ein Team von drei kieferorthopädischen und implantologischen Zahnärzten, die auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Kieferorthopädie in den Bereichen Diagnostik, Therapie und Beratung zurückgreifen können. Alle arbeiten auf dem jeweiligen Spezialgebiet auf höchstem Niveau und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und fachlicher Praxis. Dr. med. dent. Irina Brandt Konzentriert auf die Kieferorthopädie von Kindern und Erwachsenen, Kiefergelenksbehandlungen, Behandlung von Erwachsenen mit unsichtbarer lingualer Behandlung Inkognito, Oralchirurgie Dysgnathie-Konsultation mit 4D-Magnetfeldplanung, frühe Behandlung, Tinitus-Konsultation. Weiterhin führt Dr. Irina Brandt die Logopädie – myofunktionelle Therapie Sprechstunden und Behandlungen durch.

Dr. med. dent. Thorsten Brandt

„Mein Ziel: in unserem Fachgebiet höchstmögliche Gesundheit und Funktion durch schonende Behandlungen zu erreichen.“ Spezialgebiete Ganzheitliche Untersuchung mit über den Zahnbefund hinausgehendem Funktionsbefund (Webseite zum Funktionsbefund in Kürze) Diagnoseverfahren noXrayCeph® Die Diagnostik erfolgt auf Magnetbasis ohne Röntgenstrahlen! Behandlungssystem TorqueControl® bei geringsten Zahnbewegungen im Knochen mit maximalem Effekt. Lingualtechnik Incognito® zur nicht sichtbaren Zahnregulierung mit einer festen Klammer, die an der Innenseite der Zähne befestigt ist (Lingualtechnik mit Goldbrackets) Nicht sichtbare Kieferorthopädie mit Invisalign®, die mit einer Sequenz von individuell gefertigten, dünnen, durchsichtigen Kunststoffschienen arbeitet Zahn- und Gesichtsästhetik wie Zahnbleaching, zahnfarbene Brackets, Steuerung der Lachlinie, Oberlippenverlängerung Kieferorthopädische Entwicklungen 1998–2008: Entwicklung des Behandlungssystems TorqueControl® zur ganzheitlichen und schonenden kieferorthopädischen Therapie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und zusammen mit der Dentaurum-Gruppe, Ispringen 2005–2015: Entwicklung des Diagnoseverfahrens noXrayCeph® (Kieferorthopädische Diagnostik ohne Röntgenstrahlung) auf Magnetbasis ohne Gesundheitsrisiko durch Strahlenbelastungen an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.